Herzlich Willkommen auf meiner privaten Internetseite, ich möchte Ihnen hier zwei Projekte näher bringen,
welche mir sehr am Herzen liegen:


Die Initiative   Bürger für den Mittelstand


möchte Ihnen aufzeigen, welche Hürden ein potentiell erfolgreiches Existenzgründungsprojekt
in Deutschland zu Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden hat und gleichzeitig
bei erfolgreicher Umsetzung eine effektive Behindertenförderung auf den Weg bringen kann. 




Deutschland 2009

Im Wirtschaftswunderland Deutschland kriselt es seit dem Lostreten der uns allen bekannten Finanz- und daraus entstandenen Weltwirtschaftskrise. Eine negative Nachricht über Kündigungswellen, Unternehmenspleiten, Sanierungsbedarf, Forderungen nach staatlicher Finanzunterstützung jagd die Nächste und wird durch die Presse dankbar aufgenommen.Gestandene Traditionsunternehmen sind trotz ihrer langjährigen und etablierten Marktteilnahme gefährdet oder sogar auf dem Weg in die Insolvenz. Die Globalisierung und die daraus folgende Abhängigkeit der internationalen Finanzmärkte und deutscher Exportunternehmen, Glanzstücke deutscher Wirtschaft, zeigen die Gefahren des Zusammenwachsens der Weltwirtschaft und des internationalen Konzernwesens. Zu den bekannten Vorteilen vergangener Tage zeigen sich jetzt die Schwachstellen mangelnder Kontrolle, unverhältnismäßiger Spekulationsgeschäfte und Krisenanfälligkeiten intensivster wirtschaftlicher und finanzieller Verflechtungen. Wirtschaftliches Rückgrad des Staates sind der weniger betroffene Mittelstand und der beständige Konsum der Bürger.

Die soeben angetretene Regierungsmannschaft muss nun als vom Volk gewählte Vertretung zusätzlich zu bekannten Fragestellungen vergangener und zukünftiger Generationen die wirklich akuten Probleme dieses Landes erkennen, Lösungen entwickeln und neue Perspektiven schaffen. Ziel ist die langfristige Stabilisierung des Wirtschafts- und Sozialstandortes Deutschland. Dazu sind umfassende Reformen in Wirtschaft, im Sozialsystem und in der Bürokratie notwendig. Diese sind nicht auf die Schultern Einzelner zu lasten sondern im Hinblick auf den Erfolg und die sachorientierte Umsetzung auf alle Beteiligten zu verteilen. Arbeitnehmer ebenso wie Arbeitgeber, Rentner wie Heranwachsende, Unter- und Mittel- wie Oberschicht. Wir müssen wieder solidarische Werte erkennen und leben, die Gerechtigkeit untereinander gönnen, uns unserer eigenen Verantwortung als Bürger im Staat bewußt werden. Lagerspaltungen und Lobbyismus werden uns nicht weiter bringen.

Der Ansatz Deutschland wieder zu stabilisieren liegt in der Bereitschaft aller an diesem Ziel zu arbeiten. Die Basis für einen gesunden Staat liegt in seinem stetigen Wirtschaftswachstum, in einer schlanken und effektiven Verwaltung, in einem gerechten und tragfähigen Steuer- und Sozialsystem. Um langfristigen Erfolg zu gewährleisten benötigt es dringender Investitionen in Bildung, Wirtschaftsförderung, Innovationsförderung, Verbesserung der Energieversorgung in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht. Dazu gehört m.E. eine Rückbesinnung weg von der Konzernmentalität hin zu einem gesunden und breitgefächerten Mittelstand, der aufgrund seiner Ausgewogenheit weitaus krisenfester ist als die profit-in-one-way-Einstellung der Großaktionäre und Finanzjongleure.


Dazu möchte ich durch die Gründung eines Mittelstandunternehmens beitragen. Ich möchte die Unternehmermentalität auf alte Werte besinnen, eine Gemeinschaft aus Arbeitnehmern und Arbeitgebern schaffen, neue Solidarität zum Vorteil beider etablieren. Daran möchte ich mit Ihnen arbeiten!



Der Gründer

Mein Name ist Torsten Lahode, Jahrgang 71 und Sohn bürgerlicher Eltern mit zwei jüngeren Geschwistern, wohnhaft in Melle bei Osnabrück an der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Nach dem normalen schulischen Werdegang mit Realschul- und angeschlossenem Gymnasialschulabschluß erlernte ich mit verkürzter Lehrzeit den Beruf des Steuerfachangestellten und bildete mich nach entsprechender Berufserfahrung zum IHK geprüften Bilanzbuchhalter weiter. Die ersten 8 Jahre meines Berufslebens betreute ich selbständig kleine- und mittelständische Unternehmen, allesamt Mandanten einer Steuerberatungsgesellschaft. In den folgenden 8 Jahren begleitete ich ein Start-up-Unternehmen der Telekommunikationsbranche mit zeitweise bis zu fast 150 Mio Euro Jahresumsatz als Buchhalter, Leiter Rechnungswesen und Assistent der Geschäftsleitung. Ich war des weiteren verantwortlich für die technische Seite des Onlinevertriebs, bin seit Berufsbeginn immer maßgeblich in IT-Prozesse integriert gewesen.



Die Idee

Im Jahr 2009 habe ich durch persönliche Kontakte eine Unternehmensidee aufgreifen dürfen, die mir aus meiner bisherigen beruflichen und wirtschaftlichen Erfahrung langfristig erfolgversprechend erscheint. Es handelt sich nicht um Hochtechnologie, nicht um "die" explosive Finanzidee. Es ist ein europaweites Onlinehandelsgewerbe in einem Nischenmarkt der Heimtierbranche, der von den Großen der übergeordneten Branche nicht besonders gut versorgt wird. Studien belegen, dass letztjährig mit 13% überdurchschnittliche Potential des Online-Warenhandels, dazu kommt das überproportionale Wachstumspotential des Nischenmarktes. In Anbetracht der Tatsache, dass das Internet in Zukunft immer größeren Anteil am Handelsvolumen und somit an der Wertschöpfung haben wird ist demnach die Ausrichtung als Onlinehandelsunternehmen zukunftsweisend. Das Beharren auf der traditionellen Versandhandelsform bezahlt ein Unternehmen wie Quelle derzeit mit der Existenz. Einzig und alleine als Onlineshop ist der Internetauftritt jedoch kein Garant mehr auf wirtschaftlichen Erfolg. Auch diese Marktsituation hat sich bereits verändert. In Zeiten von Web 2.0 ist die Kundenanalyse und -kommunikation von höchster Wichtigkeit. Daher biete ich neben dem Onlinehandel ein Netzwerk aus Userforum, eine sachbezogene Wissensdatenbank, ein Beziehungsnetzwerk zwischen Kunden, dem Shop, branchennahen Dienstleistern und viele Kundenbindungsinstrumente mehr. Der Kunde findet eine Heimat, eine Plattform für sein Hobby und versetzt mich als Unternehmer in die Lage durch die Kundennähe von seinen Informationen und Bedürfnissen zu profitieren und ihn durch Qualität, schnelle Verfügbarkeit aber auch fachliche Betreuung langfristig an mich zu binden. Das Internet muss keine anonyme Servicewüste sein. 
                                   


Die Ausgangssituation heute

Mit den beiden Ideengebern habe ich im Laufe der letzten Monate einen fast 80-Seitigen Businessplan zur Existenzgründung entwickelt. In diesem sind weitestgehend alle Rahmenbedigungen, die Marktsituation, die Unternehmensstruktur, die Besorgungs- und Absatzmöglichkeiten, die Marketinginstrumente, der Vertrieb, die Reklamation und Serviceaufstellung, der Einsatz der IT und des ERP-Systems, der Personal- und letzen Endes auch der Finanzbedarf analysiert und aufgestellt. Das Zahlenwerk begründet sich auf meinen fachlichen und den betriebswirtschaftlich nachgewiesenen Erfahrungswerten der beiden potentiellen Angestellten, die zwischen 10 bis 15 Jahre Branchenerfahrung bei einem der wenigen Mitbewerber mitbringen. Somit kann aus den Fehlern der Vergangenheit anderer gelernt werden und eine bessere Ausgangsposition erreicht werden. Das Errichten einer produkt- und kundenbezogenen virtuellen Erlebniswelt ist eines der wichtigsten Hervorstellungsmerkmale.

Das Businesskonzept wurde bereits durch die potentielle Hausbank als fachlich sehr begründet, innovativ in der angestrebten Marktposition, wirtschaftlich erfolgversprechend beurteilt und eine positive Zusammenarbeit signalisiert. Das Arbeitsamt hat bereits mündlich grünes Licht für den neunmonatigen Gründerzuschuß gegeben. Die einzige Hürde ist momentan die nicht ausreichende Bereitstellung von Eigenkapital. Das notwendige Eigenkapital dient zur Sicherstellung der ersten Investitionen und Kosten und ist eine der Bedingungen der Hausbank und der Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Vergabe von Gründerdarlehen und Kontokorrentkredit und muss einen bestimmten Prozentsatz erreichen, in meinem Fall benötige ich noch 30.000 Euro um die geforderten Rahmenbedingungen einhalten und somit das Unternehmen im Januar 2010 starten zu können, welches bereits im ersten Jahr 5-7 qualifizierte Vollzeitarbeitsplätze schafft und im folgenden Wachstum weitere Stellen erfordert.

Meine persönliche finanzielle Situation spiegelt sich im Eigentum eines Zweifamilienhauses wieder, welches ich jedoch erst vor wenigen Jahren angeschafft habe. Zur Wertsteigerung habe ich umfassende Renovierungen vorgenommen, jedoch ist es nicht geeignet um kurzfristig liquide Mittel zu schaffen. Die angestrebte Hausbank akzeptiert jedoch die stillen Reserven als Bürgschaftspotential. Zweiter Teil meiner persönlichen Finanzsituation ist das Vorhandensein einer bisher angesparten betrieblichen Altersversorgung mit einem Wert von knapp 45 TEUR, die jedoch aufgrund des geltenden Rechts weder belastet, noch verpfändet, noch mit dem Rückkaufswert aufgelöst werden kann um die Altersversorgung zu schützen. Sie ist also hinsichtlich der Existenzgründung nicht einbeziehbar.

Also habe ich artig Geld gespart und doch keine liquiden Mittel, welche ich den Banken zur Finanzierung meiner Existenzgründung auf dem gesonderten Firmenkonto bereitstellen kann. Nach sechs Monaten aktivem Suchen scheitert das Inanspruchnehmen von Kapitalgebern in Form von Venture Capital oder Business Angels an dem geringen Beteiligungsrahmen (Finanzbedarf 150 TEUR), zu hohen Beteiligungsvorstellungen und der Maßgabe, das Unternehmen nach überproportionaler wirtschaftlicher Entwicklung nach drei Jahren zu veräußern. Hier spiegelt sich leider die Heuschreckenmentalität des Finanzsektors deutlich wieder und ist nicht mittelstandsfördernd. Nur eine gute Idee zu haben reicht in Deutschland leider nicht aus.



Das zweite Herzensprojekt:

In meiner Familie gibt es ein Ehepaar in Rödinghausen mit einer jetzt 11-jährigen Tochter namens Jasmin. Jasmin ist seit dem Säuglingsalter zu 100% schwerbehindert und leidet unter Epilepsie in Verbindung mit Authismus. Aufgrund ihrer schweren Krankheiten ist sie vollständig pflegebedürftig. Wegen ihrer krankheitsbedingten Entwicklung und Wachstums befindet sie sich bereits mitten in der Pubertät und bedarf entsprechender körperlich anstrengender und zeitlich intensiver Betreuung. Um sie nicht in absehbarer Zeit in ein Heim abgeben zu müssen sondern sie weitere Jahre zu hause pflegen zu können ist unbedingt ein ebenerdiger Hausanbau am Einfamilienhaus der Familie notwendig. Dieser stellt mittel- und langfristig die häusliche und somit lebenswerte Familienpflege von Jasmin sicher. Als Einverdienerhaushalt ist die Familie leider nicht mit den notwendigen Geldmitteln gesegnet, der Anbau kostet in behindertengerechter Ausführung ca. 25.000 Euro, die Baugenehmigung ist bereits für 2010 erteilt, in der Hoffnung das Projekt doch noch umsetzen zu können.



Die Lösung:


Als Konsequenz gibt es für mich kurzfristig nun noch einen Weg zur erfolgreichen Existenzgründung bis Januar 2010 und der schon im Frühjahr / Sommer 2010 möglichen Verbesserung der Lebenssituation meiner behinderten Cousine und der gravierenden Pflegeerleichterung durch den möglichen Anbau eines behindertengerechten Pflegezimmers mit entsprechenden sanitären Einrichtungen, denn.



Sie können helfen

mit einem Betrag Ihrer Wahl

Torsten Lahode
Konto Nr. 213017452
Sparkasse Herford
BLZ 49450120


Wenn beispielsweise nur 300 Menschen je 100 Euro, oder 3.000 je 10 Euro spenden kann ich beide Projekte erfolgreich umsetzen. Ich verbürge mich dafür, entsprechende Gelder nach meiner Existenzgründung zur Ermöglichung des Anbauprojektes "Jasmin" einzusetzen und die Familie Lahode in Rödinghausen entsprechend zu unterstützen. Ich werde dies durch die lokale Presse dokumentieren lassen und den Beitrag hier nach erfolgter Umsetzung veröffentlichen. Dafür stehe ich persönlich mit meinem Namen.



Helfen Sie in Deutschland. Helfen Sie mir. Helfen Sie uns!
Bitte spenden Sie und bitte empfehlen Sie uns weiter.



Vielen, vielen Dank!

Impressum:
Torsten Lahode
Privatperson
Meller Strasse 120
D-49328 Melle
Email: torsten@lahode.net

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